Was versteht man eigentlich unter Webdesign? (II)

Das Internet ist das große Ganze, das World Wide Web (www) eine mögliche Anwendung, und seit der Einführung der graphischen Browser ist nicht nur die www- und Internetnutzung zu einem wichtigen Bestandteil der Leben vieler Menschen geworden, sondern auch das Webdesign hat einen wichtigen Stellenwert einzunehmen begonnen.

Möchte eine Firma auch im Internet präsent sein – und daran führt heutzutage selten ein Weg vorbei – dann soll diese am besten auch ansprechend gestaltet sein. Benutzerfreundlichkeit und Werbewirksamkeit sind die Zauberworte. Dabei kommt es gar nicht darauf an, die aufwendigste Graphik aufzufahren – Hauptsache, die Seite ist gut (und das heißt, einfach!) zu bedienen und klar durchschaubar. Doch natürlich spielt die Graphik auch eine Rolle, das kann man nicht von der Hand weisen. Gerade für eine große Firma, deren Corporate Identity für den ganzen Unternehmensauftritt eine Rolle spielt, ist der ins Konzept passende Webauftritt unabdingbar.

Die Gesetze der Mode

Wie so viele Bereiche des Lebens unterliegt auch das Webdesign gewissen Moden – wie sollte das auch anders sein in einem Bereich, der sich so sehr mit der Oberfläche beschäftigt und noch dazu ein sehr konkurrenzgepräger Sektor ist? Diese Moden betreffen sowohl die benutzte Software als auch Trends innerhalb der Gestaltung.




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